In einem Lager die Übersicht über alle Artikel zu behalten, kann eine große Aufgabe sein. Bei so vielen Produkten, die ein- und ausgehen, ist es leicht, den Überblick über den Bestand zu verlieren. Hier kommt SUNRFID ins Spiel. Wir verwenden spezielle Etiketten namens RFID-Etiketten, um das Lagerbestandsmanagement zu unterstützen. Diese Etiketten erleichtern das Auffinden und Zählen von Artikeln im Lager. Statt jeden Artikel einzeln zu prüfen, können Mitarbeiter RFID-Technologie nutzen, um Artikel schnell zu scannen. Dadurch wird Zeit gespart und Unternehmen wissen genau, was sie auf Lager haben. Erfahren Sie mehr darüber, was diese RFID-Etiketten sind, wie sie funktionieren und wie sie die Art und Weise verändern, wie Lager ihren Bestand verwalten.
RFID steht für Radio Frequency Identification. RFID-Tags sind kleine Geräte, die an Produkten in einem Lager angebracht werden können. Sie enthalten einen Chip und eine Antenne. Der Chip speichert Informationen über das Produkt, beispielsweise dessen Name, Größe oder Preis. Die Antenne sendet diese Informationen an ein Lesegerät, sobald dieses nahe genug kommt. Stellen Sie sich ein Spielzeug mit einem speziellen Aufkleber vor, der Ihnen bei Abtastung mit einem Zauberstab sämtliche Informationen zu diesem Spielzeug liefert. Genau so funktionieren RFID-Tags! Wenn ein Mitarbeiter mit einem Lesegerät durch das Lager geht, kann er zahlreiche Artikel gleichzeitig scannen, ohne sie einzeln aufnehmen zu müssen. Dies ist äußerst hilfreich beim Bestandszählen. Zum Beispiel das O8016 136 x 43 x 10,3 mm Impinj Monza 4QT ist eine Art RFID-Tag, die sich effektiv in verschiedenen Inventarszenarien einsetzen lässt.